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Steuergeräte


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Die CDI am Motorrad.

CDI ( Capacitor Discharging Ignition ), bezeichnet eine Hochspannungskondensatorzündung (HKZ) und wird auch als Thyristorzündung bezeichnet.

Vereinfachtes Funktionsprinzip:


Ein Kondensator wird durch Gleichspannung aufgeladen und mit Hilfe eines Thyristors über die Primärseite des Zündtrafos plötzlich entladen. Die auf der Sekundärseite entstandene Hochspannung wird zur Funkenbildung der Zündkerze verwendet.

Die Blackboxen übernehmen immer mehr Aufgaben der elektronischen Steuerungen ( Wie z.B. die Ansteuerung des Benzinpumpenrelais ).
Vorteile dieser Bauarten ist die Wartungsfreiheit des Systems.
Bei Mopeds, LKR und Enduros hat die CDI meist eine extra Erregerwicklung in der Lichtmaschine, die die Energie für die Zündung liefert. Sie funktioniert oft ohne Batterieanschluß. 

Mögliche Fehlerauswirkung,


kein Zündfunke, Zündaussetzer:
Spulen und Pickups sind in Ordnung, Versorgungsspannung liegt an, kein Kabelbruch, Verkabelung z.B Seitenständer, Kupplungs- und Gangschaltungskontakte iO, alle Kontakte sauber und fest verbunden.
Dann ist vermutlich ist die Zündbox defekt.
Weitere Eingrenzung nur durch Austausch der Box möglich.

Unsere CDI`s sind aus dem Zubehör und den Originalen nachempfunden.
Die Zündkurven und Ansteuerungen sind den Originalen gleichzusetzen.

Begriffsammlung:

Blackbox oder CDI, Wackelkontakt, Lötstellen im Steckerbereich kaputt, Zündungsausfall nur sporadisch, Zündbox defekt, schwankende Versorgungsspannung, mechanische Vibrationen, Ausfall der Zündsteuerung, elektronische Zündanlagen, wartungsfrei, elektronische Steuerung der Zündung,


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